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Jørgen Gundersen

Zertifizierter WildFit-Coach

Was bedeutet Freiheit für dich?

Der zentrale Wert von WildFit ist Freiheit. WildFit wurde geschaffen, um den Menschen zu helfen, echte „Food Freedom“ zu erreichen. Man könnte „Food Freedom“ mit Ernährungsfreiheit oder freie Essentscheidung oder auch stressfreies Essen übersetzen. Es bedeutet, dass wir frei entscheiden können, was wir essen oder was wir nicht essen und dass wir unserem Heißhunger nicht einfach ausgeliefert sind.

Was wir herausgefunden haben, ist, dass, wenn wir Menschen helfen, ihre Ernährungsfreiheit zu erlangen, sie dazu neigen, auch in anderen Bereichen ihres Lebens mehr Freiheit zu erlangen.

Eine Sache, die die Freiheit wegnimmt, ist das emotionale Essen.

Gefühle und Emotionen sind ein Teil des Lebens. Sie sind vielleicht nicht immer angenehm oder bequem, aber alle haben einen Zweck.

Deine Lebensqualität hängt weitgehend davon ab, wie Du auf die auftretenden Emotionen reagierst und Dich darauf einstellst.

Hier kommt das emotionale Essen ins Spiel.

Emotionales Essen ist das Essen von Nahrung als Reaktion auf Gefühle. Du isst, weil Du etwas fühlst, nicht weil Du Hunger hast.

Es kann sich anfühlen, als ob Du Hunger hättest, aber Du bist nicht wirklich hungrig.

Seien wir ehrlich: Wenn emotionaler Hunger aufkommt, greift man nicht nach Sellerie. Du sehnst Dich nach Junk Food, ungesunden Lebensmitteln, kalorienreich und nährstoffarm.

In diesem Sinne lasst uns einen genaueren Blick auf den Zyklus des emotionalen Essens werfen…

 

Der Teufelskreis eines emotionalen Essers

Es ist ein Verhaltenszyklus, der sich wiederholt. Je mehr sich dieser Zyklus wiederholt, desto schwieriger ist es, ihn zu durchbrechen.

Es ist konditionierte Hilflosigkeit, die Dich dazu bringt, Dich machtlos gegenüber Deinen Emotionen und Deinem Verhalten zu fühlen.

 

1. Auslöser

Schritt 1 im Teufelskreis ist der Auslöser.

Es geschieht etwas, das eine bestimmte Emotion auslöst. Diese Emotion löst das Bedürfnis nach Nahrung aus.

Nicht die Situation an sich ist der Auslöser, sondern die emotionale Reaktion auf diese Situation.

Erkennst Du einige dieser Auslöser?

Ich fühle mich gestresst → „Ich will Zucker.“
Ich fühle mich gestresst → „Ich will Kaffee.“
Ich bin traurig → „Ich will Eiscreme.“
„Ich war so gut“ → „Ich verdiene Schokolade.“
„Wir feiern“ → „Lass uns was trinken.“
Manchmal ist es ein sentimentaleres Gefühl: „Meine Großmutter hat die immer gemacht. Ich esse das in ihrer Erinnerung.“

 

2. Binge (Überessen)

Das ist der Teil, in dem Du isst. Eine genauere Aussage ist: Wo Du alles in Dich hinein stopfst.

Ein Stück Schokolade ist nie genug. Es braucht ein oder zwei Riegel, um den emotionalen Hunger zu stillen.

Ich erinnere mich, als ich Zucker als Mittel zur Selbstmedikation gegen Stresssituationen und Angst benutzte. Ich habe nicht ein paar Bissen Kuchen gegessen, sondern 2 oder 3 große Stücke. MEHR als nötig! Dann habe ich es mit einem Energy-Drink und ein paar weiteren mit Zucker gefüllten Leckereien runtergespült.

Wenn ich die Chance hätte, zurückzublicken und mir ein Video von mir selbst anzusehen, wäre es demütigend.

Wenn emotionaler Hunger einsetzt, ist es unmöglich, aufzuhören.

 

3. Bedauern

Dies ist der verheerendste Teil des Teufelskreises.

Hier bereust Du, was Du getan hast. Es fühlt sich an, als hättest Du keine Willenskraft oder Selbstbeherrschung.

Dies ist der nächste Schritt des Teufelskreises…

 

4. Entzug

Du schämst Dich für die Fressorgie und sagst Dir, dass Du das nie wieder tun wirst.

Du schränkst Deinen Verzehr ein und das lässt den Teufelskreis von Neuem starten.

 

Wie man den Teufelskreis durchbricht

Die gute Nachricht ist, dass es möglich ist, diesen zerstörerischen Kreislauf zu durchbrechen.

Hier sind vier Dinge, die Du tun kannst, um den Prozess zu starten:

 

1. Manage Deinen Stress

Stress ist ein großer Auslöser und einer der häufigsten Auslöser für emotionales Essen.

Wenn Du in einer unangenehmen Situation bist, konzentriere Dich auf etwas anderes, das positiver ist.

Es ist so wichtig, konstruktive Wege zu finden, um Stress zu reduzieren. Finde für Dich heraus, was für Dich individuell funktioniert!

Hier sind einige Vorschläge:

  • Mache einen Spaziergang im Freien (am besten im Wald) 
  • Meditiere 
  • Schreibe in ein Tagebuch 
  • Lies ein Buch 
  • Höre Deine Lieblingsmusik 
  • Nimm ein Bad 
  • Mache telefonfreie Abende und verbringe Zeit mit Deiner Familie

 

2. Werde nicht hungrig.

Iss.

Jetzt denkst Du wahrscheinlich: „Naja, das ist offensichtlich, aber ich versuche, das Essen zu vermeiden.“

Was ich meine: Iss echte und nahrhafte Lebensmittel.

Warum hast Du Hunger?

Es ist eine Art für Deinen Körper zu sagen, dass er Nährstoffe und Energie braucht. Die meisten verarbeiteten Lebensmittel sind kalorienreich und nährstoffarm.

Wenn der Körper nicht alle Nährstoffe bekommt, die er braucht, wird er dem Gehirn weiterhin signalisieren, dass er essen will.

Um zwischen emotionalem und echtem Hunger unterscheiden zu können, muss der Blutzuckerspiegel stabil sein. Wir alle haben shcon einmal einen niedrigen Blutzuckerspiegel erlebt und wie es dazu führt, dass wir ein wenig launisch werden.

 

3. Sei nett zu Dir selbst.

Ein weiterer wichtiger Schritt, um den emotionalen Hunger zu stillen, ist es, nett zu Dir selbst zu sein. Erkenne, dass dies nichts mit geringer Willenskraft oder Selbstbeherrschung und Disziplin zu tun hat.

Es ist ein Zeichen dafür, dass Du Deine Reaktion auf Emotionen verändern solltest, die Dich zum Essen anregen.

Das geschieht nicht über Nacht. Es geht dabei vor allem um „Babyschritte“.

Der Prozess funktioniert am besten in einer Gemeinschaft mit anderen. Deshalb haben wir das 14-Tage Reset Programm entwickelt. Den Teufelskreis zu durchbrechen ist zusammen mit Gleichgesinnten viel einfacher.

 

4. Beobachte Deine Gedanken und Dein Verhalten.

Wenn Du eine Fressattacke hattest, konzentriere Dich darauf, herauszufinden, was es überhaupt ausgelöst hat, anstatt ein schlechtes Gewissen zu haben.

Du wirst in einer besseren Position sein, um herauszufinden, was die Ursache ist, und konstruktiv damit umzugehen.

Jede Interaktion, die Du mit Essen hast, ist eine potentielle Lernerfahrung.

Wie überzeugt Dich Dein innerer Schweinehund, die Dinge zu essen, die Du isst? Wie überredet Dich Dein innerer Schweinehund, es jetzt zu essen?

 

Was kommt als nächstes?

Der erste Schritt jeder Veränderung ist das Bewusstsein. Ohne Bewusstsein ist eine echte Veränderung nicht möglich.

Versuche, Dein Verhalten in einem Tagebuch niederzuschreiben. Es bewirkt viel mehr!

Im Ernst. Schreibe es auf. Es lohnt sich! Willst Du Hilfe dabei, Deinen Teufelskreis des emotionalen Essens zu durchbrechen? Nimm an unserem nächsten 14-Tage Reset Programm teil (siehe unten).

Bist du bereit?

Möchtest Du ohne Verlangen

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