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Yvonne Reichelt

Zertifizierter WildFit-Coach

Gestern Abend bin ich von 3 Wochen Kanada-Urlaub entspannt und gut erholt zurückgekehrt. Ich stelle mich normalerweise nur alle paar Wochen mal auf die Waage, aber vor und nach dem Urlaub aus Interesse (fast) immer. Diesmal zeigt die Waage nach dem Urlaub ein Kilo weniger an. Oft ist es eher umgekehrt und es sind 1-2 Kilo mehr danach. Trotzdem zerbreche ich mir nie den Kopf darüber, weil ich weiß, dass diese 1-2 Kilo innerhalb der ersten 2 Wochen wieder verschwunden sein werden. 

 Viele von euch kennen bestimmt die „Urlaubskilos“. Bei den meisten bleiben sie und wollen einfach nicht wieder verschwinden. Die Ursachen für Urlaubskilos kennt wohl jeder. Wir wollen im Urlaub einfach nur entspannen und genießen. Und auf keinen Fall auf irgendetwas verzichten. Das fängt an beim Croissant am Morgen, setzt sich fort beim Eis am Nachmittag, bei der Flasche Wein am Abend und gipfelt im Schlaraffenland im All-Inclusive-Urlaub. Wie All-Inclusive-Angebote den Hunger eines urlaubshungrigen Menschen steigern können… Ohne Worte… Manchmal hat man das Gefühl, die Menschen denken, dass sie sich ihren Alltagsstress einfach „wegessen“ können. Und dann kehren sie vom Urlaub zurück mit ihren 3-5 Urlaubskilos und alles ist wie zuvor, nur noch ein wenig schwerer. So steigt das Gewicht auf der Waage jedes Jahr aufs Neue…

Ein Teufelskreis, aus dem viele ausbrechen wollen, aber meist nach viel Anstrengung wieder drin landen. Wie bei allen Problemen, die uns im Leben plagen, hilft da nur: Die Ursache verstehen und an der Wurzel bekämpfen.

Zunächst sind natürliche Gewichtsschwankungen übers Jahr vollkommen normal. Wenn ich übers Jahr 3-4 Kilo um mein „Normalgewicht“ herum schwanke, dann ist alles gut. Dazu müssen wir verstehen, wie unsere Körper genetisch programmiert sind. Wenn wir in die Zeit vor der Zivilisation zurückschauen, dann sehen wir, dass unterschiedliche Jahreszeiten ein unterschiedliches Angebot an Nahrungsmitteln bereithielten. Im Frühjahr viel Grünes und Beerenobst. Im Sommer die etwas süßeren Früchte und im Herbst schließlich die Früchte mit dem höchsten Zuckeranteil und stärkehaltiges Gemüse. Das war sinnvoll, um sich durch den Fruchtzucker und die Stärke ein paar Fettpolster für den kargen Winter zu schaffen, um diesen zu überleben. Genetisch ist diese Programmierung für die jahreszeitlichen Gewichtsschwankungen noch immer in vielen Menschen genau so vorhanden. (Randnotiz: Natürlich gibt es auch diejenigen, die immer schlank bleiben. Hier kann aber auch viszerales Fett mit zunehmendem Alter ein gesundheitliches Problem werden, das man nicht auf einen Blick erkennt. Randnotiz 2: Tierische Nahrungsmittel habe ich hier ausgeklammert, weil sie in Hinsicht auf die Gewichtsschwankungen keine große Rolle spielen.) In unserer modernen Zivilisation ist nun die Schwierigkeit, dass wir immer alle Nahrungsmittel zu jeder Jahreszeit zur Verfügung haben. …und dass wir viele emotionale Probleme mit uns umhertragen.

Was ist also die Lösung? Lies hier im zweiten Teil weiter…

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